Schulentwicklung



Aktuelle Projekte der Schulentwicklung



Seit seiner Gründung im Jahr 1993 bestand die Notwendigkeit - und zugleich die Motivation -, das Gymnasium Bammental als pädagogisch progressive Schule zu entwickeln. Als besondere Projekte sind in diesem Zusammenhang zu nennen:


  • Aufbau der Musik- und Theatergruppen, einschließlich eines großen Schulorchesters (BSO); mehrfache Teilnahme an den Schultheatertagen (auf Landes- und Bundesebene)
  • Leitbildentwicklung
  • Mehrere Namensgebungsprozesse, wobei stets mehrheitlich der Name "Gymnasium Bammental" beibehalten wurde
  • Einführung des englisch-bilinguales Profils
  • Einführung von interner Evaluation und Feedback sowie Kollegialer Hospitation
  • Einführung neuer Fächer, beispielsweise NWT, Spanisch, Informatik
  • Junior-Premium-Schule (Juniorfirmen)
  • Bauprojekte: Mensabau, Renovierung der Naturwissenschaften, Ost-Anbau
  • Neues Raumkonzept für den Lehrkräftebereich
  • Erprobung der Dalton-Pädagogik
  • Einführung der offenen Ganztagesschule
  • Stetige Fortentwicklung der Digitalisierung, Ausbau des digitalen Schulportfolios, Einführung des elektronischen Klassenbuches sowie des Schulmessengers "Sdui"
  • Stetige Fortentwicklung des Konzepts Studien- und Berufsorientierung, Durchführung von vertieften Kompetenztests (angeleitet von einem Psychologen, Dr. Wolfgang Widder)
  • Implementierung und Nutzung von Bildungspartnerschaften
  • Einführung einer hausinternen psychologischen Beratung
  • Einführung und Ausweitung der Schulsozialarbeit
  • Ausbildung von Lehrer-Eltern-Mediatorentandems (unter professioneller Anleitung der Trainerin Carola Pachunke)
  • Einführung der Schulseelsorge
  • Aufbau und Schulung des schulinternen Krisenteams
  • Einführung und Ausweitung des LRS- und Mathe-Förderkonzepts
  • Einführung des Lerncoaching-Angebots Biofeedback
  • Aufnahme ins Netzwerk Stützpunktschule Molekularbiologie
  • Einführung des Programms Bewegte Schule
  • Etablierung des interkulturellen/interreligiösen Begegnungslernens in Zusammenarbeit mit der PH Heidelberg
  • Aufnahme in das Programm Erasmus+


Schulentwicklung ist kein Selbstzweck und folgt keinem perfektionistischen Optimierungszwang, sondern sie orientiert sich an langfristigen Zielen, ist inspiriert von einem humanistischen Menschenbild und versteht Entwicklung im Kern als Entfaltungsprozess.


In der Zukunft wird es vor allem darum gehen, den Umwelt- und Klimaschutz zu intensivieren, gesellschaftlichen Spaltungen entgegenzuwirken, Künstliche Intelligenz sinnvoll zu nutzen, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft zu sichern und das humanistische Menschenbild zu stärken.