Schulentwicklung
Aktuelle Projekte der Schulentwicklung
- Transformation G9
- Schulversuch Informatik
- Transformation NWT zu NIT
- Einführung des Programms Durchgängige Sprachbildung
- Aktualisierung des Leitbildes Miteinander leben und lernen
- Verstetigung des Programms Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
- Intensivierung des Programms Bewegte Schule
- Überarbeitung der Handyregeln sowie der Regeln für die digitale Kommunikation
- Intensivierung des Beratungsangebots Biofeedback
- Überarbeitung des Konzepts Außerunterrichtliche Veranstaltungen
- Überarbeitung des Konzepts der Berufs- und Studienorientierung
- Aktualisierung und stärkere Vernetzung des Sozialcurriculums
- Einführung eines Sozialpraktikums
- Aktualisierung des pädagogischen Konzepts für die Unterstufe
- Erarbeitung des Schutzkonzepts gegen sexualisierte Gewalt
- Optimierung der Nutzung des Vertretungsunterrichts
- Integration des Programms Duke Award

Seit seiner Gründung im Jahr 1993 bestand die Notwendigkeit - und zugleich die Motivation -, das Gymnasium Bammental als pädagogisch progressive Schule zu entwickeln. Als besondere Projekte sind in diesem Zusammenhang zu nennen:
- Aufbau der Musik- und Theatergruppen, einschließlich eines großen Schulorchesters (BSO)
- Leitbildentwicklung
- Mehrere Namensgebungsprozesse, wobei stets mehrheitlich der Name "Gymnasium Bammental" beibehalten wurde
- Einführung des englisch-bilinguales Unterrichtsangebot
- Einführung von Evaluation und Feedback
- Einführung neuer Fächer, beispielsweise NWT, Spanisch, Informatik
- Bauprojekte: Mensabau, Renovierung der Naturwissenschaften, Ost-Anbau
- Neues Raumkonzept für den Lehrkräftebereich
- Erprobung der Dalton-Pädagogik
- Offene Ganztagesschule
- Digitalisierung
- Studien- und Berufsorientierung
- Bildungspartnerschaften
- Hausinterne psychologische Beratung
- Schulsozialarbeit
- Schulseelsorge
- LRS-Förderkonzept
- Biofeedback
- Stützpunktschule Molekularbiologie
- Bewegte Schule
- Erasmus+
Schulentwicklung ist kein Selbstzweck und folgt keinem perfektionistischen Optimierungszwang, sondern sie orientiert sich an langfristigen Zielen, ist inspiriert von einem humanistischen Menschenbild und versteht Entwicklung im Kern als Entfaltungsprozess.
In der Zukunft wird es vor allem darum gehen, den Umwelt- und Klimaschutz zu intensivieren, gesellschaftlichen Spaltungen entgegenzuwirken, Künstliche Intelligenz sinnvoll zu nutzen, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft zu sichern und das humanistische Menschenbild gegen den Verlust von Wertorientierung und gegen radikales Zweckdenken zu stärken.